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Prozessanalyse ist das systematische Untersuchen bestehender Abläufe, um zu verstehen, wie sie tatsächlich funktionieren und wo Schwachstellen liegen. Sie liefert das Fundament für spätere Verbesserungen, verändert selbst aber noch nichts. Im Mittelpunkt steht die Ist-Aufnahme: der reale Ablauf wird Schritt für Schritt erfasst und sichtbar gemacht. So werden Engpässe, Doppelarbeit und Medienbrüche erkennbar, die im Tagesgeschäft oft untergehen.

Beratung heißt für uns: Verantwortung übernehmen

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Wir sind Ihr Partner für lösungsorientierte Prozessoptimierung – mit klarem Fokus auf Change Prozesse, Mitarbeitende, sowie Fach- Führungskräfte.

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Wie läuft eine Prozessanalyse ab?

Am Anfang steht die Ist-Aufnahme, bei der der tatsächliche Ablauf erhoben wird, nicht der Ablauf, wie er auf dem Papier stehen sollte. Dazu werden Beteiligte befragt, Abläufe beobachtet und vorhandene Daten ausgewertet. Anschließend wird der Prozess visualisiert, damit alle das gleiche Bild vom Ablauf haben. Auf dieser Grundlage werden Schwachstellen gesucht: Wo entstehen Wartezeiten, wo wird etwas doppelt gemacht, wo brechen Informationen ab? Erst wenn diese Punkte klar benannt sind, lässt sich sinnvoll über Verbesserungen sprechen. Die Analyse trennt also bewusst das Verstehen vom Verändern.

Typische Schritte der Ist-Aufnahme

  • Beteiligte befragen, um den realen Ablauf zu erfassen
  • Abläufe beobachten, statt nur Dokumentationen zu lesen
  • Vorhandene Daten und Kennzahlen auswerten
  • Prozess visualisieren, damit alle dasselbe Bild haben
  • Engpässe, Doppelarbeit und Medienbrüche markieren

Welche Werkzeuge nutzt die Prozessanalyse?

Für die Analyse gibt es bewährte Werkzeuge, die Abläufe sichtbar und vergleichbar machen. Die Ist-/Soll-Analyse stellt den aktuellen Zustand dem gewünschten gegenüber und zeigt so die Lücke. Mit BPMN (Business Process Model and Notation, eine standardisierte Darstellung) lassen sich Prozesse in einheitlichen Symbolen abbilden, die auch Außenstehende verstehen. Die Wertstromanalyse verfolgt den Weg eines Auftrags vom Eingang bis zum Ergebnis und deckt Wartezeiten und Verschwendung auf. Ergänzend hilft ein Prozessprotokoll, das jeden Schritt mit Dauer und Verantwortlichkeit festhält. Beratungen wie FK ConSolution im Raum Ulm und Neu-Ulm nutzen diese Werkzeuge, um Schwachstellen greifbar statt nur gefühlt zu machen.

Gängige Analyse-Werkzeuge

  • Ist-/Soll-Analyse: aktuellen und gewünschten Zustand vergleichen
  • BPMN: Abläufe in einheitlichen, verständlichen Symbolen darstellen
  • Wertstromanalyse: den Weg eines Auftrags durchgängig verfolgen
  • Prozessprotokoll: Schritte mit Dauer und Verantwortung festhalten
  • Kennzahlen: Durchlaufzeit und Fehlerquote als Ausgangswert erheben

Häufige Fragen zur Prozessanalyse

Was ist der Unterschied zwischen Prozessanalyse und Prozessoptimierung?

Die Prozessanalyse untersucht, wie ein Ablauf tatsächlich funktioniert und wo Schwachstellen liegen. Die Optimierung verändert den Ablauf dann aktiv. Die Analyse ist also die Grundlage, die Optimierung der nächste Schritt.

Wie lange dauert eine Prozessanalyse?

Für einen einzelnen Ablauf reichen oft ein bis zwei Wochen für Erhebung und Auswertung. Der Aufwand hängt davon ab, wie viele Beteiligte und Schnittstellen es gibt. Eine saubere Ist-Aufnahme spart später viel Zeit.

Brauchen wir eine externe Begleitung für die Prozessanalyse?

Nicht zwingend, doch ein neutraler Blick von außen erkennt Betriebsblindheit leichter. Externe Begleitung sorgt zudem für ein einheitliches Vorgehen. Viele Unternehmen in Ulm nutzen sie gerade für die erste, wichtige Ist-Aufnahme.

Der erste Schritt beginnt mit einem Gespräch.

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